Knaben 14 (Foto Juli 2019)

Knaben I - Spielklasse: BK 2
Endplatzierung: 2. Platz von 7 Teams (4 Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage)

Knaben II Spielklasse: BK 3
Endplatzierung: 4. Platz von 6 Teams (2 Siege, 3 Niederlagen)

Knaben 14 I:
Spieler und Spielerinnen:
- Brandon Lane
- Raphael Thalmair
- Benjamin Rauh
- Maximilian Felsl
- Andreas Solleder
- Matthias Arnold
- Nelly Stampfer
- Bastian Holzapfel

Knaben 14 II:
Spieler und Spielerinnen:
- Jonas Otto
- Fabian Schreistetter
- Stefanie Retzlaff
- Magnus Schober
- Nils Heinzel
- Annabell Glück
- Philipp Tauschek 

 

 

 
Knaben 14

Beschreibung:

Knaben I: Trotz des letzten Platzes in dieser Spielklasse im Vorjahr durfte das Team in der Liga verbleiben. Die Jungs verbesserten sich in diesem Jahr auf einen starken 2. Platz. Lediglich gegen den souveränen Tabellenersten aus Zolling gab es eine Niederlage, ein Unentschieden gab es beim starken Tabellendritten aus Waidhofen. Alle anderen Mannschaften wurden, auch durch eine hohe Zahl gewonnener Matches trotz engem Spielverlauf und starken Doppelleistungen, besiegt, obwohl das Team immer wieder mit auch kurzfristigem Verletzungspech zu kämpfen hatte. So fiel Mannschaftsführer Benjamin Rauh nach dem ersten Spiel für die komplette Saison aus, für ein Spiel sprang Nelly Stampfer von den Mädchen 14 ein. Brandon Lane wechselte als Nummer eins zwischen der 2. Mannschaft der Junioren 18 und den Knaben 14, er stellt eine ungeschlagene Bilanz im Einzel und Doppel am Ende der Saison.

Knaben II: Die zweite Mannschaft der Knaben 14 wurde aus Jungen und Mädchen zusammengestellt, die zusammen im vergangenen Jahr noch in der U12 gespielt haben oder die selbst erste Erfahrungen in Punktspielen sammeln sollten. Das jeweils erste und letzte Saisonspiel gegen Ringsee und Vohburg II wurde gewonnen und somit ein positiver Eindruck in der Liga hinterlassen. Lediglich der souveräne Tabellenerste aus Geisenfeld war unserer Mannschaft deutlich überlegen. Eine ausgeglichene Doppelbilanz von 5-5 unterstreicht bei 12-18 Matchpunkten insgesamt eine Stärke dieser Mannschaft. Die Mannschaftsführerin Stefanie Retzlaff bestritt als einzige der Mannschaft alle Spiele und behauptete sich in vielen Spielen gegen fast ausschließlich männliche Kontrahenten.